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Seminarberichte 2014/2015/2016

2016

 

Vertiefungs-Seminar: Mein Hund: mein Spiegel

Präsenz und Energie

2.-4. Dezember Reiter- und Erlebnisbauernhof Groß Briesen

Präsenz und Energie sind zwei Begriffe, die insbesondere im Hundetraining immer mehr Verwendung finden. Doch was bedeuten sie? Kann mir mein Hund Hinweise liefern in Bezug auf meinen Energie-Status oder das, was ich ihm gegenüber ausstrahle? Nervöser Hund, nervöser Mensch? - Entspannter Mensch, entspannter Hund? Lässt sich das wirklich so einfach sagen?Pauschal sicherlich nicht, da hier mehrere Faktoren einen Rolle spielen, jedoch ist es erwiesen, dass sich Energien übertragen, dass die eigene Energie und Ausstrahlung das Verhalten eines anderen Individuums, insbesondere eines Hundes, beeinflussen kann. Umgekehrt kann natürlich auch der Hund Einfluss nehmen auf das eigene Verhalten - in vielfacher Hinsicht. Wie wirkt sich die eigene Präsenz und Energie auf das Verhalten des Hundes aus und wie kann durch die eigene Präsenz geführt werden?

Wir möchten Sie in diesem Seminar dazu einladen, Ihren Hund und sein Verhalten aus einer anderen Perspektive zu betrachten, den eigenen inneren Einstellungen, Gedanken und Glaubenssätzen auf den Grund gehen und über den Hund als Spiegel einige aufschlussreiche Informationen über sich selbst zu erhalten.

Teilnehmerstimmen:

"Danke für dieses Seminar, begeistert haben mich der Inhalt, die neuen Impulse und der Zusammenhalt der Gruppe."

"Toll fand ich das gemeinsame Gefühl mit meinem Hund, das Trommeln und Tanzen. Aber auch meine Aufstellung und die Aufstellung der anderen."

 

"Begeistert hat mich die Ruhe, die sich auch schnell auf die Hunde ausgewirkt hat und die Reise zu mir selbst, die mir "meine Themen" aufgezeigt hat. Danke!!!"

 

 

 Praxis-Seminar

Mein Hund: mein Spiegel – Botschaften erkennen und für sich nutzen

26.-28. August in Marienthal

Hunde sind heute mehr als nur Arbeits- oder Nutztiere. Sie treten zunehmend in unser Leben hinein, sind Freund, bester Kumpel, Seelentröster, gar Partner oder Kindersatz. Auch sind sie uns inzwischen so nah, dass sie nicht nur mit uns das Bett teilen, sondern wir ihnen auch einen Großteil unserer Zeit widmen und bereit sind, viel zu investieren, damit es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Es könnte alles so einfach sein, wenn nicht immer wieder dunkle Wolken das Zusammenleben erschweren würden: So stellen Ängste, Unsicherheiten, aber auch Aggressionen oder andere problematische Verhaltensweisen wie stundenlanges Bellen, Zerstörungswut oder ein starker Jagdtrieb, manchmal aber auch Krankheiten, die Beziehung zum Hund auf eine harte Probe. Die Gründe dafür sind oft vielschichtig und nicht immer allein beim Hund zu suchen, sondern können auch mit unseren inneren Einstellungen, Gedanken und Glaubenssätzen, gar mit unseren Ängsten oder Traumata, in Verbindung stehen.

Wir möchten Sie in diesem Seminar dazu einladen, Ihren Hund und sein Verhalten aus einer anderen Perspektive zu betrachten, zu lernen, bestimmte Spiegel-Themen zu erkennen und dadurch einige aufschlussreiche Informationen über sich selbst zu erhalten.

Teilnehmerstimmen:

"Das wunderbarste Wochenende, das ich seit langem erlebt habe ..."

"Ich bin nach wir vor überwältigt von allem ... "

"Es war unfassbar und ich kann es nicht in Worte fassen ..."

Für mich war es ein unerklärich tolles Wochenende mit einer ganz neuen Erfahrung, die ich machen durfte. Wie ein unbezahlbares Geschenk ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015

 Praxis-Seminar

Mein Hund: mein Spiegel – Botschaften erkennen und für sich nutzen

7.-9. August Marienthal/25.-27. September Groß Briesen

Hunde sind heute mehr als nur Arbeits- oder Nutztiere. Sie treten zunehmend in unser Leben hinein, sind Freund, bester Kumpel, Seelentröster, gar Partner oder Kindersatz. Auch sind sie uns inzwischen so nah, dass sie nicht nur mit uns das Bett teilen, sondern wir ihnen auch einen Großteil unserer Zeit widmen und bereit sind, viel zu investieren, damit es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Es könnte alles so einfach sein, wenn nicht immer wieder dunkle Wolken das Zusammenleben erschweren würden: So stellen Ängste, Unsicherheiten, aber auch Aggressionen oder andere problematische Verhaltensweisen wie stundenlanges Bellen, Zerstörungswut oder ein starker Jagdtrieb, manchmal aber auch Krankheiten, die Beziehung zum Hund auf eine harte Probe. Die Gründe dafür sind oft vielschichtig und nicht immer allein beim Hund zu suchen, sondern können auch mit unseren inneren Einstellungen, Gedanken und Glaubenssätzen, gar mit unseren Ängsten oder Traumata, in Verbindung stehen.

Wir möchten Sie in diesem Seminar dazu einladen, Ihren Hund und sein Verhalten aus einer anderen Perspektive zu betrachten, zu lernen, bestimmte Spiegel-Themen zu erkennen und dadurch einige aufschlussreiche Informationen über sich selbst zu erhalten.

Erfahrungsbericht: 

Auf jeden Fall war das Wochenende mit Euch für mich sehr hilfreich und es hat mir geholfen, Dinge zu sehen, die ich verdrängte. Da ich das Risiko scheue, vergrabe ich mich gern hinter meinen Argumenten, Abwägungen und Ängsten etwas falsch zu machen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein "Coaching mit Hund" so viel bewirken kann und ich über meinen "Wuffel" aber besonders über mich selbst eine Menge erfahre.
Es waren leider nur zwei Tage, die aber durch unsere kleine Gruppe sehr intensiv waren und mich ordentlich aufwühlten.
Super fand ich, wie Ihr Euch beide auf Mensch und Hund abstimmt und ergänzt.
Mir gab Eurer Seminar sehr viel Kraft und einiges Selbstbewusstsein zurück, daran werde ich auch weiter arbeiten. Auch meinen "Wuffel" sehe ich jetzt mit anderen Augen. Eure Hinweise und das Skript waren dabei äußerst hilfreich.
Ich würde mich freuen, wenn ich im Frühjahr 2016 an Eurem Folgeseminar in Magdeburg teilnehmen könnte.

(Steffi mit Hatschi, September 2015)

 

 

 

 

 2014

Praxis-Seminar

"Mit Ruhe und Gelassenheit..." in Heinsberg (NRW)

Mentales Führtraining und Achtsamkeitsübungen

Überall liest und hört man, dass man seinem Hund gegenüber ruhig und gelassen sein soll, eben eine souveräne Führungspersönlichkeit, die so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen ist. Und natürlich ist es zweifellos wichtig, seinem Hund gegenüber klar und präsent zu sein, um ihm letztlich auch Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln. Theoretisch wissen wir das auch alle. Doch, wie so oft, scheitern unsere Wünsche und Vorhaben oft an der praktischen Umsetzung. So ist es für die meisten Menschen einfach nicht immer möglich, und schon gar nicht per „Knopfdruck“, seinem Hund gegenüber Entspannung und Ruhe auszustrahlen. Die Zauberworte mögen hier Konzentration und Entschleunigung heißen. Das heißt, zur Ruhe kommen und dem Augenblick wieder mehr Aufmerksamkeit schenken. Sich selbst und seinen Hund bewusster wahrnehmen, um ihn letztlich klarer, souveräner und gelassener, selbst durch stressige Situationen, führen zu können.

Was heißt es, seinen Hund mental zu führen? Was ist damit gemeint und wie kann so eine Übung – insbesondere im Alltag - umgesetzt werden? Welche Hilfsmittel sind erforderlich? Warum kann so ein Training, das den Schwerpunkt auf Langsamkeit, Konzentration, Koordination und eine ruhige Ausstrahlung legt, insbesondere für unsichere, ängstliche oder auch aggressive Hunde sehr hilfreich sein? Und welche Anforderungen an den Hundehalter stellt dieses Training? Nach einer theoretischen Einführung in die Thematik geht es an diesem Tag vor allem darum, soviel wie möglich in der Praxis zu arbeiten. Geplant sind dabei sowohl Übungen in der Gruppe, als auch Übungen mit den einzelnen Mensch-Hund-Teams.

Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen von Ruhe und Entspannung. Wir werden einige Achtsamkeitsübungen praktizieren – und das natürlich zusammen mit unseren Hunden!

Gilt es doch, innerlich ruhig zu werden und Kraft zu sammeln für die Herausforderungen des Lebens. Wir werden unsere Aufmerksamkeit zunächst ganz nach innen richten, unser BewusstSein sensibilisieren, spüren und wahrnehmen, was ist und was es braucht – für die eigene Person und natürlich auch für den Hund an unserer Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfahrungsbericht:

"Das Seminar "Ruhe und Gelassenheit" hat mich wirklich begeistert. Sehr spannend und lehrreich fand ich das Mentaltraining mit den Hunden. Für unseren "temperamentvollen" Puggle-Junghund ist dies eine echte Herausforderung. Ruhig zu sein, langsam und konzentriert bei der Sache zu sein und sich nicht von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen ist für ihn wirklich sehr schwierig. Genauso ist es aber auch eine Herausforderung für uns als Hundehalter/-führer. Insbesondere ich muss auch lernen mehr zur Ruhe zu finden, gelassener zu sein und das Leben und somit jeden einzelnen Augenblick bewusster wahrzunehmen und voll und ganz im Hier und Jetzt zu sein. Das zeigt mir unser kleiner Wilder immer wieder. Er ist nämlich mein Seelenspiegel!
Der zweite Teil des Seminars hat mir eine tolle Möglichkeit gezeigt, wie ich zur Ruhe komme und in mich gehen kann um so meine innere Stimme wahrzunehmen. Ich habe mit dir meine erste Meditation erlebt und sie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Lange verborgene Emotionen kamen in mir auf und es hat mich sehr berührt. Auch wenn die Emotionen an sich nicht positiv waren, war ich doch von Freude erfüllt, sie fühlen zu dürfen. Vielen Dank für diese tolle Erfahrungen!"

(Dirk mit Jünter, September 2014)

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