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Erfahrungsberichte

 

 

"Kuschelkurs" funktionierte nicht mehr ...

Unsere Hündin "Gina" ist nun etwas über 5 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Spanien-Fuerteventura. Ihr spanisches Temperament hat sie sofort mit ihren 9 Wochen an den Tag gelegt und wir wussten bald, hier läuft etwas total anders als bei unserer ersten Hündin, die dagegen 13 Jahre lang recht pflegeleicht war.

Auch wir wandten uns hilfesuchend an eine Hundeschule, in der Gina viele grundlegende Sachen lernte und Kontakte mit anderen Hunden hatte. Auf dem Hundeplatz "funktionierte" sie sehr gut und war oft sogar "Klassenbeste" oder die "Streberin". Sie ist sehr gelehrig, so dass wir weiter nach Beschäftigung für sie suchten und auf Berenike trafen, die damals das Tricktraining anbot.

Während des Trainings kristallisierte sich heraus, dass Gina tatsächlich in einigen Dingen nur "funktionierte" und wir keine wirkliche Beziehung zueinander aufgebaut hatten. Das, was wir für Bindung hielten, war nur die Gier auf das zu erwartende Leckerli für Gehorsam oder Übungserfolge. Auf der Straße beim Gassi pöbelte sie entgegenkommende Hunde und Vierbeiner hinter den Zäunen an, wollte klappernde Autos mit Anhängern jagen und hielt sich überhaupt für die Größte. "Daran müssen wir arbeiten und nicht an Aufgaben gegen Belohnung", meinte Berenike. Bis dahin war unsere Lösung des Problems, diesem aus dem Wege zu gehen... Zu Hause veränderte sich Gina auch mit der Zeit: sie ist unsere "Prinzessin" und das wusste sie ganz genau. Sie verfolgte uns auf Schritt und Tritt, stupste uns gegen die Beine, um Aufmerksamkeit zu bekommen und veranstaltete Konzerte, wenn wir uns anmaßten, das Haus ohne sie zu verlassen.

Nun hieß es Richtungsänderung und Schluss mit dem "Kuschelkurs"!

Wir eroberten die Couch zurück, die sie mittlerweile selbstverständlich mitbenutzte, schränkten ihren Raum ein und unterbanden das Hinterhereiern, beharrten mit Konsequenz auf die Erfüllung unserer Kommandos. Es war und ist ein schwieriger Weg, aber wir stellen immer wieder fest, dass es sich lohnt. Das Pöbeln am Zaun haben wir im Griff, sie lässt sich auch in schwierigen Situationen abrufen und ist ruhiger geworden.

Der Hund braucht Grenzen und feste Regeln. Dann funktioniert das Zusammenleben viel besser und beide Seiten der Leine sind entspannter. Das hat uns Berenike über eine lange Zeit beigebracht und dafür sind wir und Gina ihr sehr dankbar.

Jetzt heißt es nur noch für uns: dranbleiben!"

(Caro und Dirk mit Gina im Mai 2015)


Zu Hause ein Engel, draußen ein Teufel

Berenike war bisher zweimal bei uns und seitdem hat sich einiges zum Positiven verändert. Unser Hund Teo war und ist zu Hause ein Engel, aber draußen war er ein kleiner Teufel. Er hat alle Hunde angebellt und Zweibeiner, die etwas tragen oder mit dem Fahrrad fahren fand er auch blöd.

Als Berenike zu uns nach Hause kam, hat sie sich sehr viel Zeit genommen, uns zugehört und uns einiges über Teos Verhalten erklärt. Sie hat uns auf nette Art und Weise vermittelt was wir an unserem Verhalten ändern müssen, damit Teo und auch wir ein entspanntes Leben zusammen führen können. Wir behandeln Teo natürlich immer noch mit viel Liebe, aber geben ihm nun klare Ansagen und gehen nur noch mit Geschirr und Halsband raus. Teo ist wirklich viel entspannter und bellt immer seltener andere Zwei- und Vierbeiner an. Bei Teo muss man auch in Zukunft immer Konsequent sein, aber jetzt wissen wir, wie wir ihn besser verstehen und er seine Verantwortung an uns abgeben kann.

Am besten gefällt uns an Berenike, dass sie sehr sympathisch ist und sich so gut in den Menschen hineinversetzten kann. Ihr ist es sehr wichtig, viel über den Menschen am Ende der Leine zu erfahren, damit sie mit dem Hund, aber vor allem mit dem Menschen arbeiten kann. Wir hatten schon drei Einzeltrainerinnen und waren über ein Jahr in der Hundeschule, aber so gut wie bei Berenike haben wir uns noch nie aufgehoben und verstanden gefühlt. Nach vier Jahren mit unserem Teo, können wir endlich in eine tolle Zukunft blicken, denn Teo braucht uns nicht mehr zu beschützen sondern darf einfach Hund sein.

(Simone und Matthias mit Teo im Mai 2015)


Ein ganzheitliches Hundetraining

Berenike hat uns so sehr mit unseren beiden Hunden geholfen! Eigentlich ging es uns nur um die Hündin, da wir sie zu unentspannt mit unserer kleinen Tochter fanden und große Angst hatten, dass etwas passieren könnte. Das Training von Berenike hat uns aber so grundlegende Dinge aufgezeigt, dass es mit beiden Hunden und insgesamt in unserer Familie viel entspannter ist - und das, obwohl die beiden durchaus erzogen sind und schon vieles gut lief. Für das Wesentliche ist man ja manchmal etwas blind und genau da setzt Berenike an.

Die Treffen sind unglaublich effektiv und wirken noch sehr lange in einem nach! Sie bewirken sogar mehr als "nur" etwas in der Beziehung zum Hund. Ein "ganzheitliches" Hundetraining, das ist es wohl ;-)"

 (Johanna mit Lilo & Brain im Dezember 2014)


 
Aggression gegenüber Artgenossen

Berenike wurde mir von meiner Chefin empfohlen, da ich mit der Situation im Bezug auf meinen Hund Sammy ziemlich unglücklich und auch überfordert war.
 
Sammy ist sehr aggresiv gegen über anderen Hunden und fremden Menschen. Die ersten Aggressionsprobleme fingen schon im Alter von 4 Monaten an. Das ist 5 Jahre her! Ich hatte viele Trainer und Hundeverhaltenstherapeuten um Hilfe gebeten, doch wirklich durchschlagenden Erfolg hatte ich mit keinem von ihnen. Viele lehnten uns auch ab, da sie nicht mit schwierigen Hunden arbeiteten.
 
Mit Sammy in die Öffentlichkeit zu gehen war furchtbar, so das wir oft nur noch in den frühen Morgen- und späten Abendstunden unterwegs waren, um niemandem zu begegen. Normal und entspannt spazieren zu gehen, war undenkbar.
 
Mit Berenike wurde nun alles anders. Ich brauche nun nicht mehr unzählige Spielzeuge und Leckerchen, wenn ich mit Sammy raus gehe, um ihn von anderen Hunden abzulenken. Sie hat mir gezeigt, wie ich richtig mit ihm umgehen muss, wie ich mir die Führung zurück hole und wie ich ihm wieder Sicherheit geben kann. Ich kann ihn wieder an öffentliche Plätze mitnehmen und auch in den Urlaub konnte er wieder mit. Er konnte wieder in eine kleine Hundegruppe integriert werden, in der er nun wieder seine hündische Kommunikation stärken kann und in der er merkt das Angriff nicht die beste Verteidigung ist.
 
Auch wenn unser Weg noch nicht zu Ende ist und wir noch viel an uns arbeiten müssen, bin ich sehr glücklich wie wir uns mit Berenikes Hilfe entwickelt haben, dafür bin ich ihr sehr dankbar.
 
Ich kann jedem nur empfehlen, sie bei Problemen in der Mensch-Hund-Beziehung um Rat zu fragen.
 
(Michaela mit Sammy im Oktober 2014)
 

Dackel-Power mit fliegenden Ohren

Wir lernten Berenike kennen als uns eine Hundeschule sie uns für ein Trick-Dog-Training empfahl. Unsere Dackel lernten die einen und anderen Tricks. Zuvor waren wir in dieser Hundeschule, um einen der beiden Dackel dazu zu bringen, nicht immer „Pünktchen am Horizont“ zu spielen. Sobald die Leine beim Lösen des Karabiners klickte war dies das Signal für unsere Effi durch zu starten. Mit lautem „JiffJiffJiff“ ging es nun los. Sie ging nicht aktiv jagen, sondern nur rennen, Speed machen, das war ihre Devise. Mir wurde geraten, immer mit dem Dummy spazieren zu gehen, zusätzlich zwei Schleppleinen anzulegen ( damit wenn ich die erste los klicke ich die zweite habe um Effi zu stoppen….uiiii ) und ein Sprühhalsband das aktiviert wurde, wenn sie auf ein bestimmtes Wort hin nicht umkehrte, um zu mir zurück zu kommen. Effi ist zusätzlich ein sehr, sehr leicht erregbarer Hund was sich darin nieder schlug dass sie, einmal bei 10 000 Volt angekommen, nicht mehr ansprechbar war. Kein Dummy, keine Fleischwurst konnten ihre Aufmerksamkeit erregen und schon gar kein Sprühhalsband, Effi war geboren um zu rennen - dachte ich. An der Leine lief sie dann nur auf zwei Beinen, nämlich den hinteren zusätzlich untermalt von herrlichen Schreilauten. Die Trainerin erlebte sie in so einer  Phase und  war völlig verzweifelt, keinen Zugang zu Effi zu bekommen. Mit Hilfe dieses Trainings wurden die Spaziergänge zwar etwas erträglicher, aber von entspannter Atmosphäre waren wir noch weit, weit entfernt. Ich hatte keinen Spaß mehr am Spazieren gehen, es wurde harte Arbeit für mich. Oft stand ich da und dachte „jetzt musst du noch mit den Hunden gehen“, vorher habe ich mich immer auf die Spaziergänge mit unseren alten Hunden gefreut, nun war es eine reine Strapaze und ich richtete mich gedanklich auf 12 bis 13 stressige Jahre ein.

Eines Tages bat ich Berenike aus lauter Verzweiflung, Effi das Ballspielen beizubringen, damit sie halt rennen kann. Berenike zeigte mir einen gehörigen Vogel und riet mir, an der Beziehung und Kommunikation mit ihr zu arbeiten.

Raum geben, Raum nehmen war nun die Devise, ich hab mir das Sofa zurück erobert, die Hunde fragen nun, ob sie drauf dürfen. Sie dürfen dann natürlich immer……. Wir haben Regeln eingeführt und Grenzen gesetzt. Effi brauchte einfach klare Ansagen und viel Ruhe. Von da an ging es bergauf, ohne Schleppleine und Sprühhalsband. Ich laufe wieder wie früher mit den Vorgängerhunden durch Wald und über Feld ohne einen Hund angeleint zu haben. Sie dürfen den Weg nicht verlassen um im Wald zu schnuffeln und eine Wildfährte aufnehmen zu können. Mal lasse ich einen Dummy auf dem Weg fallen und dann lasse ich ihn Effi apportieren, dann gibt sie auch richtig Gas, aber eben von mir kontrolliert. Effi will zwar immer noch vorne laufen vor ihrer Schwester, das ist ganz wichtig, aber sie explodiert nicht mehr und läuft gesittet durch die Welt. Im Nachhinein stellte ich fest, dass sich mehrere Dinge geändert haben, wenn wir zum Spaziergehparkplatz kommen, drehen die beiden nicht mehr durch und warten ruhig bis sie angeleint sind. Zu Hause an der Haustür ebenfalls. Mal ein kleiner Freudenquietscher und dann ist auch wieder Ruhe. Sieht Effi in der Ferne Hunde zeigt sie mir das an indem sie sich umdreht und mich anschaut, dann versammle ich daraufhin beide Dackel hinter mir und es wird ruhig und unauffällig aneinander vorbei gegangen. Meine Hunde vertrauen mir und überlassen mir die Führung.

Berenike hat mir eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, das Spazierengehen mit meinen Hunden, zurück gegeben. Dafür bin ich ihr unglaublich dankbar.

Viele Dinge in der Kommunikation mit Hunden sehe ich nun klarer und vor allem anders. Es würde vielen Hunden und Menschen besser gehen, wenn der Mensch klar mit seinem Hund kommuniziert, stattdessen werden sie häufig vermenschlicht und nicht verstanden. Meine alten Hunde haben mir dies verziehen, Effi nicht!!

Drei lange Jahre war ich verzweifelt, bis Berenike meinem Gehirn klar machte, was ich falsch mache und richtig machen kann.

Ich kann sie uneingeschränkt weiter empfehlen und tue dies auch."

(Gritli mit Effi & Briest im Oktober 2014)

 

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